Ablauf einer Haartransplantation
Der typische Ablauf einer Haartransplantation: Von der Beratung bis zur Nachsorge. Den ersten Schritt vor der Entscheidung für eine Haartransplantation stellt bei Mang Medical One eine ausführliche und professionelle Beratung dar. Sie dient dazu, den Ursachen des Haarausfalls auf den Grund zu gehen und die unterschiedlichen Techniken vorzustellen. Hierzu zählen bei Mang Medical One ausschließlich die modernen FU-Methoden, bei denen zwischen FUT und FUE unterschieden wird. FUT bedeutet „Follicular Unit Transplantation“. Bei dieser Technik wird ein ganzer Hautstreifen am Hinterkopf entnommen, der von speziell ausgebildeten Technikern in kleineste Transplantate zerlegt wird. Die entnommenen Follikel werden dann vom Arzt in die zuvor vorbereiteten Einpflanzkanäle – Slits – eingesetzt. FUE wiederum bedeutet „Follicular Unit Extraction“, das heißt die Haarfollikel werden einzeln entnommen und verpflanzt. In Abhängigkeit davon, welches Ziel der Patient mit der Haartransplantation verfolgt und welche Spenderkapazität er aufweist, wird entschieden, welche Methode die für ihn Beste ist.
Der Patient muss sich mit der Haartransplantation auf eine mehrstündige Sitzung einstellen, während der er lediglich lokal betäubt wird und keine Schmerzen verspürt. Leichte Blutungen an den Entnahmestellen sowie eventuelle Verletzungen der Nerven und Blutgefäße gehören zu den OP-Risiken. Nach der Haartransplantation ist die Kopfhaut an den behandelten Stellen, wo sich vorübergehend Krusten bilden, etwas angeschwollen und der Patient spürt wenige Tage leichte Spannungsschmerzen. Die Patienten können theoretisch bereits am 2. Tag nach der Behandlung wieder arbeiten gehen, insofern die Tätigkeit nicht körperlich anstrengend ist.
Viele vermuten, dass eine Haartransplantation viel zu teuer ist, weil sie vergessen, welche Kosten durch jahrelange Medikamenteneinnahme entstehen. Eine Haartransplantation stellt einen einmaligen Eingriff mit nachhaltigem Ergebnis dar. Andere Methoden müssen dauerhaft angewendet werden und sind dabei nie von langfristiger Wirkung.


01. Sep, 2010 







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