Haartransplantation in der Medizin
Viele Menschen leiden an chronischen Haarausfall. Das Leben ist hier besonders eingeschränkt. Dennoch hat die Medizin besonders große Fortschritte gemacht, sodass Haartransplantationen oft durchgeführt werden.
Eine Haartransplantation ist in der heutigen Entwicklung schon längst kein Problem mehr. Auf diesem Gebiet sind sehr viele Ärzte geschult. Die Techniken der Haarverpflanzungen hat sich stetig weiter entwickelt und verbessert und ist seit her immer weiter ausgereift. Eine Perücke oder ein Toupet war immer eine notdürftige Alternative. Doch jetzt wird meist das Eigenhaar verpflanzt und dies mit zwei neuartigen Methoden. Eine davon ist die sogenannte FUE- und Stripmethode. Aber auch Medikamente können den Haarausfall nun fast gänzlich stoppen. Dies war noch vor einiger Zeit nicht möglich. Bei der FUE-Methode oder auch Follicular Unit Extraction genannt wird im Zuge der Haarverpflanzung, im Gegensatz zu der Streifenmethode, keine Spenderhaarstreifen entnommen. Die Grafts werden mit Hohlnadeln entnommen. Dazu wird der Bereich des Hinterkopfes rasiert und betäubt. Bei der Streifen-Methode werden Haarstreifen entnommen und in kleinen Bündchen verpflanzt. Dies gibt den Menschen ihr Lebensgefühl wieder zurück und die OP wird auch bei vollem Bewusstsein durchgeführt.


02. Jul, 2010 







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